"GESUNDHEIT IN DER VERBANDSGEMEINDE SIMMERN"


Thorsten Junkermann, Geschäftsführer der Hunsrück Klinik kreuznacher diakonie über die Entwicklung des Simmerner Krankenhauses in den vergangenen Jahren.

Dass die Hunsrück Klinik sich innerhalb eines knappen Jahrzehnts so entwickelt, hätten 1997 selbst Optimisten nicht unbedingt vorausgesagt. So ist es uns in den vergangenen acht Jahren gelungen, das medizinische Angebot unserer Klinik noch weiter zu verbessern. Seit gut einem Jahr haben wir anstelle der früheren Belegabteilung eine Hauptabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, in der allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres 102 Kinder geboren wurden. Damit liegen wir oberhalb des Landestrends, und es zeigt uns, dass junge Mütter die gynäkologische Kompetenz in der Hunsrück Klinik schätzen. Gewachsen ist in den vergangenen acht Jahren auch unser Personal. So arbeiten mittlerweile 536 Menschen in der Hunsrück Klinik, 1997 beschäftigten wir nur 447 Personen. Mit Bürgermeister Manfred Faust habe ich dabei immer einen offenen Ansprechpartner gehabt, dem die Angelegenheiten der Klinik am Herzen liegen. Und dies nicht nur in seiner Funktion als Bürgermeister. Als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Hunsrück Klinik kreuznacher diakonie hat er auch dazu beigetragen, dass Investitionen getätigt werden konnten, für die das einfache Budget kein Geld mehr auswies. So konnte ein Hörtestgerät für Neugeborenen angeschafft werden, das sehr früh mögliche Hörschäden feststellt. Ohne den Förderverein wäre dies genauso wenig möglich gewesen wie eine wohnliche Ausstattung im Wartebereich der Gynäkologie. Als Erfolg hat sich auch unser Konzept einer wohnortnahen Psychiatrie herausgestellt. Durch die stationäre als auch tagesklinische Versorgung konnte vielen Menschen aus unserer Region geholfen werden, die sonst weite Wege in Kauf hätten nehmen müssen, um Hilfe zu finden.


 

 

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